Mittwoch, 16. September 2015
Dienstag, der 15. September 2015
Die Fahrt nach San Francisco war hart. Am Strand von Malibu hatten wir eine Pause eingelegt, weil es dort einfach zu schön und zu warm war, um weiterzufahren. Wir sprangen für einige Zeit in das Wasser und fuhren weiter.
Die Strecke führte uns durch schöne Berglandschaften.



Aber dann begannen die Probleme. Wir wollten über den Freeway 1 fahren, der direkt am Meer entlang führt; das Navigationssystem wollte nicht. Irgendwann kamen wir vom Weg ab und fuhren dann kreuz und quer durch kleine Dörfer. Der Tank leerte sich und es stellte sich langsam die Frage, ob das Auto Diesel oder Benzin schluckt. Wir suchten und diskutierten, aber es gab keine Hinweise. Letztlich entschlossen wir uns für Benzin. Das Auto hielt es aus, so dass wir wahrscheinlich richtig lagen..
Nach diesem Trubel wollten wir kurz rasten. Da es hier keine Rastplätze an den Freeways gibt, fuhren wir in ein Dorf und stellten uns an den Straßenrand.
Das machte den Anwohnern offenbar Angst, so dass sie die Polizei riefen, die uns dann unsanft aus dem Schlaf weckte.
Wir fuhren weiter und suchten einen Schlafplatz. Stunden später fanden wir ein Industriegebiet. Dort hielten wir und schliefen, bis auch dort die Polizei ankam. Diesmal durften wir aber weiterschlafen.
Am nächsten Morgen kamen wir dann in San Francisco an.